B502/1

1K UNIVERSAL-PRIMER MIT ZINKPHOSPHAT, GRAU RAL 7035

EIGENSCHAFTEN ALLGEMEIN
Primer ein Komponente, auf Basis von geändertem Polyvinylbutyral, Pigmenten und ausgewählten Extendern, speziell geeignet aufgrund der Rostschutzeigenschaften.
Grundsätzliche Eigenschaften, außer dem guten Rostschutz und der optimalen Abdeckung mit dünner Schicht, ist die schnelle lackierbarkeit, die schon 30′ nach Auftragung erfolgen kann. Anders als bei den normalen Primern, die bespritzt
werden können, unterstützt er die Lackierung mit den wichtigsten industriellen Lackierungssystemen: Nitro, schnelle Trocknung, Acryl, Chorkautschuk, Polyuretan und Epoxydharz.
Optimale Haftung auf Stahl, Eisen, Gusseisen und Aluminium. Haftet auch auf Blech mit passiver Verzinkung nach vorherigem Abschmirgeln oder anderer abrasiver Systeme

NUTZUNGSGEBIETE
Als Rostschutzprimer nutzbar, der mit Lösungsmittel- oder Wasserfarben lackiert werden kann, um Agrarmaschinen, Bau- oder Tiefbaumaschinen , Werkzeugmaschinen, Tragwerke und allgemeine Metallprodukte zu schützen.
Dank der Flexibilität wird er als kurzzeitiger Schutz für die Produkte oder halbfertigen Produkte empfohlen, wo die Endlackierung noch nicht bestimmt ist.

NUTZUNGSWEISE
Empfohlene Verdünnung: 50 – 60% mit Verdünner B305/1
Viskosität bei Anwendung: 18 – 20” Ford 4 ( Spritzung )
Empfohlene Dicken: 30 – 40 µ trocken
Theoretische Ergiebigkeit (Dicke 40µ): 6,8 m2 / Kg
Theoretischer Verbrauch (Dicke 40µ): 150 g / m2

TROCKNUNG
Luft, bei 20°C und 50% U.R.
Pulver außen: 20 – 30 Minuten
Handbarkeit: 60 – 90 Minuten
Hart in Tiefe: 5 – 6 Stunden
Lackierbarkeit: ab 30 – 40 Minuten

EMPFEHLUNGEN FÜR DIE ANWENDUNG
Für die Lackierung mit Epoxydharzsystemen wird die Anwendung des Primers in dünnen Schichten (30 μ d.f.t.) und wenig Verdünnung der Endschicht empfohlen.
Den Untergrund gründlich reinigen und entfetten und durch mechanische Vorbehandlungen, Phosphorfettung, Sandstrahlung, Bürsten usw. eventuellen Rost oder Zunder entfernen.
Die Anwendung der Produkte muss unter Umgebungsbedingungen, Temperatur und Feuchtigkeit erfolgen, welche das Endergebnis nicht beeinträchtigen. D.h., sie dürfen nicht bei Temperaturen unter 10°C und einer relativen Feuchtigkeit von mehr als 80% aufgetragen werden.

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