B542/0
2K POLYACRYLKONVERTER, TEXTURIERTE, MATT, 30/40 GLOSS
EIGENSCHAFTEN ALLGEMEIN
Konverter für Zweikomponentenlack auf Basis von hydroxylgruppenhaltigem Acrylharzen, ausgewählten lichtresistenten
Pigmenten, für deren Vernetzung Polyisozyanathärter notwendig sind.
Mit diesen Polyacrylendbearbeitungen können langzeitige Schutzschichten mit optimalen Haftungsleistungen, chemischem und mechanischem Widerstand, gutem Widerstand gegen Abrasion und optimale Flexibilität erzeugt werden.
Sie zeichnen sich durch eine sehr schnelle Aushärtung und gute Haftung aus.
Auch für die direkte Anbringung auf Eisen, Leichtmetall und verzinktem Blech
NUTZUNGSGEBIETE
Geeignet für den Schnitt mit konzentrierten Pasten für die Herstellung von „Hammerschlag“-Polyacryllackierungen, die für den Rostschutz von Eisen-, Zinkblech-, Leichtmetallstrukturen geeignet sind, die entsprechend mit Epoxidgrundierungen, wie denen der Serie B522 vorbehandelt wurden.
Für Geräte, Industriemaschinen, Fahrzeuge und Züge, mechanische Bauten im Allgemeinen.
Optimale Haftung, chemischer und mechanischer Widerstand, guter Widerstand gegen Abrasion. Guter Widerstand gegen aggressive industrielle Umgebungen, Wettereinflüsse, Mineralöle, aromatische Kohlenwasserstoffe und Lösungsmittel im Allgemeinen.
Wenn mit aliphatischen Polyisocyanaten katalysiert, nicht vergilbend, optimaler Widerstand nach Außen, lichtresistent und gute Beibehaltung der Glänzkraft.
KATALYSATOR
Standard: B596
Katayseverhältnis: 25%
NUTZUNGSWEISE
Plyacrylkonverter B542/0 70 pp
Konzentrierte Pasten 20 pp
Katalysator B596 25 % in Gewicht
Verdünner B312 0-10 %
TROCKNUNG
Luft, bei 20°C und 50% U.R.
Pulver außen: 30 – 40’
Handbarkeit: 3 – 4 Stunden
Hart in Tiefe: ca. 24 Stunden
Im Ofen: 30 – 60 ‘ bei 60 – 80°C
POT LIFE
nach Katalyse und Verdünnung 6 Stunden bei 20°C
EMPFEHLUNGEN FÜR DIE ANWENDUNG
Wir empfehlen die Benutzung geeigneter Epoxyd-plyaminischen Rostschutzgrundierungen, wie die der Serie B522, um die beste Garantie des Widerstands, der Haftung und des Schutzes in der Zeit zu erreichen.
Verdünner: es müssen Verdünner vermieden werden, die anders sind als die speziellen für Polyuretansysteme, da sie schädliche und/oder nicht kompatible Lösungsmittel mit den Polyisocyanaten enthalten könnten.
Die Anwendung der Produkte muss unter Umgebungsbedingungen, Temperatur und Feuchtigkeit erfolgen, welche das Endergebnis nicht beeinträchtigen. D.h., sie dürfen nicht bei Temperaturen unter 10°C und einer relativen Feuchtigkeit von mehr als 80% aufgetragen werden.
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